Ouvertüre zu "Tannhäuser", Konzertparaphrase für Klavier (Richard Wagner)

Herausgeber: Peter Jost
Fingersatz: Andreas Groethuysen

13,50 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 50 (VIII, 42), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 1066 · ISMN 979-0-2018-1066-9

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 8/9)

Im Rückblick gestand Liszt 1876 gegenüber dem Verlag Breitkopf & Härtel freimütig ein, seine „Wagner-Transcriptionen“ hätten „nur als bescheidene Propaganda am dürftigen Clavier für den hehren Genius Wagner’s“ gedient. In der Tat wurden um 1850 die später so erfolgreichen Wagner-Opern Der fliegende Holländer, Tannhäuser und Lohengrin ausschließlich am Weimarer Hoftheater unter Liszts Leitung gegeben. Zur Komposition der Tannhäuser-Paraphrase ließ sich Liszt durch Aufführungen der Ouvertüre im November 1848 sowie der ganzen Oper im Februar 1849 in Weimar inspirieren. Die Umsetzung der Ouvertüre fürs Klavier ist ein technisches Bravourstück ersten Ranges. Sie setzt die Reihe der Liszt’schen Wagner-Bearbeitungen im Henle Verlag mit einem neuen Markstein fort.

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